var1=Unser (mein) Weg !ഀ Eigentlich war ich in jungen Jahren ein verschlossener, eher der Konsumgesellschaft zugewandter Mensch. Durch ein Geschenk meiner damaligen Lebensgefährtin, einer Beratungssitzung bei einem Astrologen änderte sich mein Leben. Der Astrologe sagte schon damals: “ Ihr Leben ist nicht für sie alleine Bestimmt , Sie sind auch für andere Menschen hier.“ Natürlich konnte ich mit dieser Aussage nichts anfangen. Ich habe nicht ganz 10 Jahre gebraucht bis ich den eigentlichen Hintergrund dieses Satzes verstanden habe. Also begann ich 1994 mit einer Ausbildung in psychologischer Astrologie an der heutigen Wiener Schule für Astrologie. Ich beschäftigte mich sehr viel mit Bestimmung und Schicksal und mit Psychologie. Nachdem die Astrologie aber sehr wohl Grenzen hat, entdeckte ich die feinstoffliche Welt und die Heilwirkung von Bachblüten. Also absolvierte ich ein Bachblüten-Seminar. Um die energetische Welt abzuschließen besuchte ich einen Reki 1 Kurs. Das war damals ein guter Grundstock mit dem ich auch im kleinen Rahmen nebenbei arbeitete. Danach folgte eine Pause an Kursen, aber instinktiv wusste ich da gibt es noch mehr in der energetischen Welt. Also studierte ich unzählige Bücher über spirituelle Wesen, Heilpflanzen und Homöopathie.Als ich im Jahr 2000 meine jetzige Frau Charo kennen lernte („Zufall“). Wie ich schon zuvor entdeckt hatte gibt es keinen Zufall, sollte sich meine Leben wieder einmal ändern. Meine Frau ist aus Peru, eine Mestizin also halb Indianerin und halb weiße. Aber wie heißt es so schön der Mensch denkt und Gott lenkt. Also begann mein eigentlicher Weg. Meine Frau erzählte mir über die Heilungen der Schamanen in Südamerika und über deren spirituellen Wege. Trotz meines Wissen über die energetische Welt, klang einiges für mich seltsam und unvorstellbar. Ich hatte zu dieser Zeit zwar schon Bücher über die Schamanen Nordamerikas gelesen aber das war zum Teil wieder etwas neues. Nachdem meine Schwiegermutter Georgina mein Interesse in diese Richtung kannte, begann sie mich in das Traditionelle Heilsystem der Einbegorenen einzuweihen. Georgina war früher eine Dorfbekannte Heilerin die Ihre Arbeit traditionell an Ihre Töchter weitergab. Ich lernte und lerne noch immer sehr viel auch von meiner Schwägerin bei jedem Peruaufenthalt. Eines Tages begab ich mich mit meiner Schwägerin in die Berge von Nordperu. Wir trafen dort einen ihr bekannten Schamanen bzw. Curandero der Las Hunaringas, genannt „El Maestro“.Ich bekam nach einer gründlichen Prüfung ob ich auch redlichen Absichten habe eine Initiation (Einweihung) nach traditioneller schamanischer Ordnung. Bei jedem Peruaufenthalt gibt es immer wieder etwas zum dazulernen. Wenn man am richtigen Weg ist trifft man interessanter weise meistens auch die richtigen Menschen. Also lernte ich Don Georg Gschwandler kennen, ein Österreicher aber Curandero der Mayo-Yoreme Indianer aus Mexiko, und der Shuar-Indianer aus Ecuador. Es fanden sehr interessante anregende Gespräche über traditionelle Heilsysteme aus Südamerika statt.Da mich aber andere Heilsysteme auch interessieren besuchte ich einen Einführungskurs in Shiazu. Danach folgte eine Radiästhesie Ausbildung und zu guter letzt absolvierte ich „Touch für Health „ (Kinesiologie), um auch Kenntnisse der traditionellen chinesischen Medizin zu erlangen. Meine Frau und ich leben zur Zeit bis auf wenige Wochen im Jahr wo wir in Peru sind in Wien. In unserem Leben wird Körper, Geist, Seele und Energie immer mit einbezogen. Darüber hinaus ist das schamanische Heilwissen nur mit dem spirituellem Weg anwendbar. Und da meine Frau und ich uns zu diesem Weg berufen fühlen,folgen wir diesem Weg auch.